Lingener Judo Verein 1958 e.V.
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Stadtmeisterschaft
Herbst
Kreiseinzelmeisterschaft U 11
Ems-Vechte-Pokalturnier
Schwarzgurtprüfung
Kreismanschaftsmeisterschaft U14 und Gürtelturnir U11
neue Sponsoren für den LJV
Jahreshauptversammlung 2002
Gürtelturnir U14
Turtles-Cup in Wietmarschen



Die Bezirksligamannschaft des Lingener Judoverein freute sich über einen kompletten Satz neuer Trainingsanzüge, die dank Sponsoren angeschafft werden konnten. Im Rahmen der Stadtmeisterschaft bekante sich der Sportwart des Verein, Herbert Krüp, beim Hauptsponsor Allianz AG, vertreten durch Herrn Andreas Huber für diese Unterstützung der Vereinsarbeit.
An der Stadtmeisterschaft nahmen zahlreiche Kinder und Jugendliche des Vereins teil. In gewichtsnahen Pools kämpten:
Bis 30 kg: Oliver Schacht (1), Myriam Wertz (2), Florian Krüp (3), Niklas Holtkötter und Henning Rieke (4)
Bis 37 kg: Jonas Husmann (1), Johanna Heskamp, Tim Kerk und Matti Altmann (allesammt punktgleich auch Platz 2)
Bis 39 kg: Jan Husmann (1), Daniel Hering (2), Sascha Werner und Thorsten Weckenbrock (3)
Bis 42 kg: Jana Tomkötter (1), Jens Hüsken (2), Victoria Multhaupt und Sanjay Singh (3)
Bis 42 kg: Nicolas Grottendiek (1), Tobias Markus (2), Erik Upschulte und Peter Teuber (3)
Bis 46 kg: Marcel Klefing (1), Maike Weckenbrock (2) und Sven Beckl (3)
Bis 57 kg: Malika Wertz (1), Dagmar Haase (2), Carolin Wöbking und Julia Poitz (3)
Bis 62 kg: Dennis Klefing (1), Viktor Betz (2), Roman Maininger (3), Eduard Maininger und Thorsten Struve (4)
Bis 81 kg: Wladislaw Stadnitski (1), Serjej Schiller (2), Matthias Grottendiek und Tobias Scholz (3)
Bis 90 kg: Dieter Gössling (1), Christian Neupert (2) und Benedikt Heck (3)




Die Bezirkseinzelmeisterschaften der unter 11-jährigen Judoka fanden dieses Jahr in Osnabrück statt. Dabei wurde der talentierte Daniel Hering vom Lingener Judo-Verein in seiner Gewichtsklasse Bezirksmeister. Erik Upschulte, Nicole Jansen und Victoria Multhaupt erkämpften sich beachtliche fünfte Plätze.
Einen Tag nach der Meisterschaft fanden die diesjährigen Herbstgürtelprüfungen des Lingener Judo-Vereins in der Marienschule statt. Erfolgreich teilgenommen haben insgesamt 20 junge Judoka. Das Prüfungsprogramm für den 6. Kyu, den gelb-orangenen Gürtel, demonstrierten Matti Altmann, Felix Brinker, Daniel Hering, Jens Hüsken, Florian Krüp, Victoria Multhaupt und Erik Upschulte. Vor den Augen der Prüfer Asim Artanlar, Träger des I. Dan, und Klaus Lewicki, Träger des III. Dan, legten Seven Beckl, Alexander Betz, Jan Fridetzki, Nicole Jansen, Tim Kerk, Marcel Klefing, Julian Reiter, Thomas Schmidt, Sanjay Singh und Thomas Winterlich ihre Prüfung für den orangenen Gürtel ab, während Roman Mainiger die Würfe, Haltegriffe und Hebel für den orange-grünen Gürtel zeigte. Nicolas Grottendiek und Eduard Maininger tragen nun den grünen Gürtel.
Rege Teilnahme herrschte beim Nicolaustraining. über 40 Kinder und Jugendliche gaben nach einem kurzem Aufwärmtraining dem Nicolaus und Knecht Rubrecht Kostproben ihres Könnens. Hierfür wurden Sie mit Süßigkeiten und Stutenkerlen belohnt.




Am vergangenen Wochenende nahm der Lingener Judoverein mit 11 Jungen und Mädchen an den Kreiseinzelmeisterschaften der Judoka unter 11 Jahren in Wietmarschen teil. Gekämpft wurde im Poolsystem. Dabei werden Gruppen von 3 bis 5 Kindern mit ungefähr gleichem Gewicht zusammengestellt. In diesen Gruppen kämpft jeder gegen jeden. Die erst- und zweitplazierten jeder Gruppe qualifizierten sich für die Bezirkseinzelmeisterschaft am 01. Dezember in Osnabrück. Für den Lingener Judoverein konnten sich folgende Kinder qualifizieren: Myriam Wertz, Daniel Hering und Jonas Husmann durch Erreichen des ersten Platzes, sowie Nicole Jansen, Victoria Multhaupt und Erik Upschulte durch Belegung des zweites Platzes. Weiterhin teilgenommen und einen dritten Platz erkämpft haben Johanna Heskamp, Matti Altmann, Sven Beckel, Jan Husmann und Oliver Schacht.




Der Lingener Judoverein nahm am diesjährigen Ems-Vechte-Pokalturnier, ausgerichtet den Judovereinen aus Ohne und Nordhorn, mit insgesamt 30 Judoka teil. Am vergangenen Wochenende trafen sich Kämpfer aus 11 Vereinen in der Euregius-Halle in Nordhorn. Wie im Judo üblich wurden die Teilnehmer in verschiedene Gewichtsklassen eingeteilt und mussten sich in Gruppen von bis zu 15 Kämpfern behaupten. Am Samstag fanden die Entscheidungen in der Altersklasse der unter 11-jährigen statt. Dabei belegten Daniel Hering und Jonas Husmann erste Plätze, Nicole Jansen, Victoria Multhaupt, Myriam Wertz und Jan Husmann jeweils Platz zwei, Erik Upschulte Platz drei und Simon Werneke sowie Sebastian Utsch einen fünften Platz. Am Nachmittag wurde in der Altersklasse der 14- bis 16-jährigen gekämpft. Für den Lingener Judoverein waren Theresa Jonscher (3), Denis Klefing (2), Marina Slopianka (3), Viktor Betz (2), Thorsten Struwe (3) und Mario Madau (5)dabei. Auf Grund der erwartungsgemäß hohen Teilnehmerzahl hatten die Organisatoren zwei Kampftage vorgesehen, so dass sich die 11- bis 13-jährigen Judoka am Sonntag Morgen auf den Matten einfanden. Jana Tomkötter sowie Eduard und Roman Maininger kämpften sich zur großen Freude von Trainer Asim Artanlar auf die ersten Plätze. Malika Wertz belegte mit drei gewonnenen und einem verlorenem Kampf einen zweiten und Alexander Betz einen dritten Platz. Weiterhin haben Jens Hüsken, Thomas Jansen, Marcel Klefing, Sanjay Singh, Bram Wigger, Kevin Winterlich, Lars Evering und Nikolas Grottendiek teil. Die Altersgruppe der 17- bis 20-jährigen war zahlenmäßig am kleinsten. Hier belegte Matthias Grottendiek Platz zwei. Markus Slopianka unterlag im Kampf um Platz drei knapp.



Der Lingener-Judoverein freut sich, zwei neue Träger des schwarzes Gürtels in seinen Reihen begrüßen zu können. Unlängst legten Asim Artanlar und Carsten Krüp ihre Prüfung hierfür in Papenburg ab. Geprüft wurden insgesamt 6 Anwärter auf den I. Dan von denen 4 die Prüfung bestanden – Asim Artanlar, Jugendwart des Lingener Judovereins, schnitt sogar als Prüfungsbester ab. Nach sechsmonatiger Vorbereitungszeit unter Anleitung von Trainer Günter Mielke (Träger des IV. Dan) konnten die beiden Lingener Judoka ihr Können während der 4 Stunden dauernden Prüfung unter Beweis stellen. Die Prüfung gliederte sich in 4 Aufgabenkomplexe. Dabei galt es zuerst die „Nage-no-kata" zu demonstrieren. Eine Folge von 15 Würfen, drei aus jeder der fünf Wurfgrupen, in vorgegebener Reihenfolge. Diese Würfe werden zuvor mit dem Partner einstudiert und nun den drei Prüfern vorgeführt. Dabei müssen die Techniken einwandfrei, kraftvoll, dynamisch und sowohl rechts als auch links ausgeführt werden. Des Weiteren wird äußerster Wert darauf gelegt, dass die Partner miteinander harmonieren, eine Einheit aus Konzentration und Ruhe bilden und den zeremoniellen Ablauf streng einhalten. Bei allen weiteren Punkten der Prüfung bekamen die Judoka jeweils fremde Partner zugewiesen. Beim Standprogramm mussten alle Wurftechniken der Gokyo mit verschiedenen Kombinationen und Kontertechniken gezeigt werden. Gleiches galt für den 3. Komplex, das Bodenprogramm. Auch hier mussten alle für die Schülergrade (vom weiß-gelben bis zum braunen Gurt) erforderlichen Haltegriffe, Armhebel und Würger beherrscht werden. Den Abschluss bildete eine technisch-taktische und trainingsmethodische Aufgabe, bei der es um die Demonstration und Erläuterung der eigenen Spezialtechnik ging.



Am vergangenen Wochenende fanden in Lingen mehrere Judowettkämpfe statt. So hatte die Altersklasse der unter 11-jährigen ein Gürtelturnier auf dem Wettkampfplan. Am Samstag maßen sich dort die Mädchen. Für den Lingener Judo-Verein belegten Myriam Wertz Platz 1, Nicole Jansen Platz 2 und Victoria Multhaupt einen dritten Platz. Bei dem am Sonntag stattfindenden Gürtelturnier der Jungen war die Beteiligung mit 70 Judoka aus ingesamt 9 Vereinen sehr groß. Der Lingener Judo-Verein wurde von 15 Jungen vertreten. Die Platzierungen in den einzelnen Gewichtsklassen: Oliver Schacht, bis 27 kg, Platz 1; Phil Adens und Joshua Höge, bis 29 kg, Platz 4 und 3; Dirk Wandersee, bis 29,5 kg, Platz 3; Jan Huesmann, Dirk Lambers, Jonas Huesmann und Thorsten Weckenbrock bis 32 kg, Platz 1, 2 und zweimal den 3. Platz; Richard Hülle und Sascha Werner, bis 36 kg, Platz 2 und 3; Daniel Hering und Matti Altmann, bis 37 kg, Platz 2 und 3; Erik Upschulte, Sebastian Utsch und Sven Beckl, bis 42 kg, zweimal Platz 3 und einmal Platz 4.

Ebenfalls am Sonntag fand die Kreismannschaftsmeisterschaft der männlichen Judoka unter 14 Jahren statt. Hier konnte der Lingener Judo-Verein sogar mit zwei Mannschaften starten und stand Mannschaften aus acht anderen Vereinen gegenüber.

Die Mannschaft Lingen I setzte sich aus Martin Hoffman, Bram Wigger, Thomas Jansen, Sanjay Singh, Robin Albers, Tobias Markus, Kevin Winterlich und Jens Neudorf zusammen. Für diese Judoka ging es hauptsächlich darum, Kampferfahrung zu sammeln. Unglücklicherweise hatten mehrere Jungen das gleiche Gewicht, so dass trotz acht Kämpfern zwei Gewichtsklassen nicht besetzt werden konnten. Die Mannschaft verlor gegen Salzbergen 2:5 und gegen Meppen 0:8 und musste sich somit mit einem der hinteren Plätze begnügen.

Lingen II trat mit Alexander Betz, Nikolas Grottendiek, Patrick Fockers, Marcel Klefing, Roman Maininger, Eduard Maininger, Marcel Naumann und Till Hohenberger an. Nachdem die Begegnung gegen Wietmarschen 5:3 gewonnen wurde verloren die Jungs gegen die Mannschaft aus Nordhorn leider 2:6. Somit trafen sie im Kampf um Platz drei auf die Judoka aus Haselünne. Diese Auseinandersetzung gestaltete sich äußerst spannend. Nachdem alle acht Gewichtsklassen gekämpft hatten, stand es 4:4. Auch in der Unterbewertung, der Summe aller in den einzelnen Kämpfen erstrittenen Punkte, befanden sich die beiden Mannschaften mit 40:40 Punkten gleichauf. Für so einen Fall sieht die Wettkampfordnung vor, dass per Losentscheid noch drei Gewichtsklassen ermittelt werden, in denen die Entscheidungskämpfe stattfinden. So lasstete die Entscheidung über die endgültige Platzierung auf den Schultern von Niklas Grottendiek, Patrick Fockers und Till Hohenberger. Um die Spannung noch zu steigern stand es nach den ersten beiden Kämpfen wiederum 1:1. Zur übergroßen Freude von Trainer Asim Artanlar und dem ganzen Verein behielt Till Hohenberger im alles entscheidenden letzten Kampf die Nerven und führte seine Mannschaft auf den wohlverdienten dritten Platz.

Bei den Mädchen bis 14 Jahren konnte der LJV leider keine eigene Mannschaft stellen. Da aber fast alle Vereine dieses Problem haben, ist es üblich „Fremdstarter" zu entsenden und sich gegenseitig zu unterstützen. So setzten Jana Tomkötter und Malika Wertz ihr Können für den SV Ohne ein und erlangten zusammen mit den Ohner Mädels einen dritten Platz.



Der Lingener Judoverein freut sich über die Unterstützung durch neue Sponsoren. Ein Vertreter des in Lingen angesiedelten Kunststoffadditivwerks Bärlocher GmbH, Rolf Horstkamp, überreichte der Bezirksligamannschaft des Vereins neue Judogi. Michael Poitz, der 1. Vorsitzende des LJV, bedankte sich für diese Unterstützung und sprach sich für weiterhin gute Zusammenarbeit aus. Außerdem sponsorten das Fitnessstudio Galaxy und die Firma HE-Sport aus Lingen-Wachendorf T-Shirts für die Kämpfer.



Auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung zog der Vorstand des Lingener Judovereins positive Bilanz. Sportwart Herbert Krüp und Jugendwart Asim Artanlar zeigten sich äußerst zufrieden mit dem Abschneiden der Judoka bei insgesamt 16 Meisterschaften im vergangenen Jahr. Die insgesamt 15 Trainer, Co- und Ersatztrainer konnten sich auf zahlreichen Lehrgängen weiterbilden. Vor allen Dingen der große Zulauf bei den Anfängerkursen sowohl bei den Kindern als auch bei den Erwachsenen zeigt, dass sich Judo in der heutigen Zeit zu einem Breitensport entwickelt hat. Der Verein wird auch weiterhin zweimal jährlich Schnupperkurse anbieten um der großen Nachfrage gerecht zu werden. Der Vorstand wurde auf der Versammlung einstimmig entlastet und wird seine Arbeit auch in diesem Jahr mit viel Engagement fortsetzten. Am Ende der Versammlung wurden noch drei Judoka geehrt: Heinz Henne, Horst Dieter Göslin und Guido Jaske halten dem Lingener Judoverein seit nunmehr 15 Jahren die Treue.



Beim Gürtelturnier der männlichen Judoka unter 14 Jahren in Meppen war der Lingener Judoverein mit insgesamt 11 Kämpfern vertreten. Erste Plätze belegten Alexander Betz, Nicklas Grottendiek sowie Roman und Eduard Maininger. Platz 2 in der Gewichtsklasse bis 50 kg erreichte Malte Pool. Dritte Plätze wurden an Bram Wigger, Thomas Jansen, Sanjay Singh, Jörn Simoneit und Benjamin Stellhach vergeben. Patrick Fockers belegte einen vierten Platz.



Am 16. Februar 2002 fand der Turtles-Cup, das erste große Turnier des Judovereins in Wietmarschen, statt. Der Lingener Judo-Verein reiste mit ingesamt 36 Jungen und Mädchen zu diesem freundschaftlichen Wettkampf an und konnte zahlreiche Erfolge für sich verbuchen. Besonders hervorzuheben ist hierbei Roman Maininger, der sich durch 3 vorzeitige Siege einen Technikerpreis sichern konnte. Er schaffte es in der unglaublichen Zeit von 2, 3 bzw. 4 Sekunden seinen Gegner zu besiegen und bekam dafür verdientermaßen einen großen Pokal. Folgerichtig belegte Roman in seiner Gruppe auch Platz 1. Bei den Judoka unter 14 Jahren sahen die weiteren Ergebnisse so aus: Ebenfalls einen ersten Platz konnte Alexander Betz erreichen. Platz 2 ging jeweils an Jonas Janßen, Marcel Klefing, Stefan Hellhake, Jörn Simoneit, Eduard Maininger, Marcel Naumann und Till Hohenberger. Platz 3 gab es für Hendrik Suhr, Thomas Schmidt, Fabian Rüffer, Nikolas Grottendiek, Sanjay Singh, Markus Tobias, Robin Albers und Jens Neudorf und Malika Wertz. Auf dem fünften Platz landeten Lars Evering, Benjamin Stellmach und Jana Tomkötter. Die Jungen und Mädchen unter 11 Jahren schnitten sogar noch besser ab. Hier gab es für die Schützlinge von Asim Artanlar und Matthias Thesing zwei erste Plätze mit Jan und Jonas Huesmann. Es folgten 5 zweite Plätze für Oliver Schacht, Benedikt Zier, Daniel Hering, Matti Altmann und Myriam Wertz. Außerdem erkämpften sich Dirk Wandersee, Timm Kerk, Richard Hille, Erik Upschulte, Sebastian Utsch, Sven Beckl und Johanna Kempken-Heskamp einen dritten Platz. Nicole Jansen belegte Platz 5. Die Leistung der jungen Judoka ist umso bemerkenswerter, da etliche Jungen und Mädchen hier ihre erste Wettkampfteilnahme überhaupt hatten.